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Seit 1948 und in der Zukunft für Sie da: Die RBS

In der Tat, seit nunmehr 61 Jahren beweist die Rheinisch-Bergische-Siedlungsgesellschaft ("Die Siedlung" oder RBS-Wohnen), dass sie den Bürgerinnen und Bürgern des Rheinisch-Bergischen Kreises ein zuverlässiger Partner ist.
In den Wirren der Nachkriegsjahre herrschte auch im Bergischen Land große Wohnungsnot. Die Verantwortlichen im damaligen Kreisgebiet beschlossen, eine eigene Wohnungsgesellschaft zu gründen, die nicht nur zeitnah und preiswert Wohnraum schaffen sollte, sondern den künftigen Mieterinnen und Mietern darüber hinaus für lange Zeit ein zuverlässiger Partner sein sollte.
 
Die Siedlungen aus den 1950er und 1960er Jahren bilden heute noch den Kern der Wohnungsbestände der RBS. Im Bauboom der 1970er Jahre entstanden kleinere Siedlungsbereiche mit nicht mehr als 75 Wohnungen. Das Prinzip der Nachverdichtung und Lückenschließung prägte das Baugeschehen in den 1980er und 1990er Jahren. 
Doch wir schauen nun in die Zukunft. Über 60 % des Wohnungsbestandes (damit liegen wir über dem westdeutschen Bundesdurchschnitt) sind bereits energetisch auf dem neusten Stand.

Es ist selbstverständlich, dass unsere Mieter über moderne Heizungen verfügen; Kohlen werden schon seit zwanzig Jahren nicht mehr geschleppt.
Auf der Grundlage einer umfassenden Portfolioanalyse, einer Mieterbefragung und eines Gutachtens des Pestel-Institutes in Hannover versucht die RBS, ihre Wohnungsbestände zukunftsfähig zu machen.

Nicht immer einfach, denn Aufzüge können wir aus technischen und finanziellen Gründen (die Bestände sind im Schnitt nur zwei- bis drei-geschossig) beispielsweise nicht nachrüsten.

Aber jede vermiedene Barriere zählt, bei unseren Neubauten eine Selbstverständlichkeit.