Die Zukunft hält für jeden von uns viele Herausforderungen bereit. Durch die politische Diskussion um Wirtschaftskrise und demografische Entwicklung sind die Sorgen vieler von uns nicht kleiner geworden.
Ein Patentrezept für die Lösung der Probleme kann Ihnen auch die RBS nicht bieten, aber es kann auch ein Stück weit unserer Aufgabe zu sein, auf unserem Betätigungsfeld kleine Lösungen für besondere Anforderungen zum Wohnen zu finden und umzusetzen. Wir meinen, dies ist uns mit der "Villa" gelungen.
Lesen Sie hier, welches Angebot für an Demenz Erkrankte wir in Bensberg entwickelt haben: RBS-Lesezeichen Extra
oder schauen Sie ein Video vom 22.03.2010 bei http://www.rheinberg.tv/
v.l.n.r.: Frau Bürgermeisterin Ingrid Koshofer, Geschäftsführerin RBS Sabine Merschjohann, Geschäftsführerin des ASB Anne Paweldyk, Herr Landrat Rolf Menzel bei der Schlüsselübergabe (von der Vermieterin RBS an den ASB)
Im Februar 2010 starteten wir unser neues Projekt in Bensberg: eine Villa aus dem Jahr 1924 wurde von uns so umgebaut, dass sie großzügig Platz für zwei Wohngemeinschaften bietet.
Allerdings nicht für Studenten, sondern für Mieterinnen und Mieter, die an einer Demenzkrankheit leiden. Mit Hilfe und Unterstützung des ASB Bergisch Land e.V.(Arbeiter-Samariter-Bund) werden dort einmal sieben und einmal acht Menschen in familienähnlichen Strukturen zusammen leben. Es gilt, den Alltag gemeinsam zu meistern und so weit und so viel wie möglich eigenständig zu bleiben. In einer menschenwürdigen Umgebung.
Sicherlich dreihundert Besucherinnen und Besucher - aus Politik und Verwaltung, Betreuer und Pflegekräfte, aber vor allen Dingen interessierte Angehörige - nutzen die Gelegenheit, das Haus zu besichtigen und mehr über die Idee und das Konzept zu erfahren.
Der Rheinisch-Bergischer Kreis hat uns neben der Stadt Bergisch Gladbach in ganz besonderer Weise bei der Umsetzung der Idee unterstützt. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Gespielt und gekämpft wie die Großen: Bambinis beim Fußballcup
Zehn Mannschaften spielten im Herbst vergangenen Jahres fair um den Sieg beim zweiten Fußballcup; am Tag zuvor zeigten die Kleinsten, dass sie bald zu den ganz Großen zählen...
Die Planungen für das Turnier (09. und 10. Oktober 2010) haben schon begonnen...
Das Siegerteam: Die wilden Löwen
Chef-Organisator Frank Buchwald von Blau-Weiß Hand war mit der Resonanz zufrieden. Trotz des schlechten Wetters meldeten sich wie bei der Premiere im letzten Jahr zehn Teams zum Fußballturnier an. Das besondere: Hier spielen nicht Vereinsmannschaften gegeneinander, sondern die "Straßenkicker" zeigen ihr Können. Ein Unterschied war nicht zu sehen. Jugendamtsvertreter Uwe Tillmann sieht nicht nur hier die ersten Erfolge des Projektes "Netzwerk Gronau-Hand". Die RBS unterstützt nicht nur mit Geld für Speisen und Getränke, sondern war mit ihrem Team an beiden Tagen vertreten.